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19.08.2015 [Ein Teilnehmerbericht von Caroline, komba]

Am 15.8. ging es bei der dbbj nrw um Social Media
Vor dem Hintergrund des Themas "Soziale Netzwerke optimal nutzen" versammelten sich am 15. August neun wackere Jung-Gewerkschafter in der Geschäftsstelle der dbb jugend nrw in Düsseldorf, um im Rahmen des Social Media-Seminars von Referent Markus Klügel effektives und sicheres Netzwerken zu lernen. Teil­nehmerin Caroline berichtet:

Zunächst wurde den Teilnehmern vor Augen geführt, wieviel Networking global und national jährlich betrieben wird und warum Menschen eine so hohe Affinität zu sozialen Medien wie Facebook, Twitter & Co. haben - denn diese wollten die Seminarteilnehmer schließlich für ihre zukünftige Gewerkschaftsarbeit nutzen.
Über die wichtigsten Netzwerke, deren jeweilige Vor- und Nachteile sowie Erfolgsstrategien der getätigten Posts (Häufigkeit, Bilder ja oder nein?, Qualität vs. Quantität) erfuhren die Teilnehmer ebenso etwas wie über die Frage "Was zur Hölle ist eigentlich ein #hashtag und was macht ihn aus?"
Dabei durften selbstverständlich neben all den positiven Seiten des sozialen Netzwerkens auch die negativen nicht außen vor gelassen werden. Aus diesem Grund wurde der richtige Umgang mit möglichen "Trolls" (die Hooligans der digitalen Welt), "Shitstorms" und sach­licher Kritik an Beiträgen eingehend besprochen. Zu guter Letzt und die Diskussion noch einmal anheizend sprach Markus Klügel Rechtsfragen im Sinne von Verletzungen des Urheberrechts, Nutzungsrechts und Persönlichkeitsrechts an, die beim Posten im öffent­lichen Raum des Internets stets bedacht werden müssen.

Für das zwischenmenschliche sowie das leibliche Wohl war ebenfalls sehr gut gesorgt. Während der Pausen (samt Schnittchen) blieb den Teilnehmerinnen und Teil­nehmern genug Zeit für den gegenseitigen Erfahrungs­austausch und persönliche Gespräche - sprich: das "analoge" Networking.

Insgesamt nahmen neun Teilnehmerinnen und
Teilnehmer am Seminar der dbb jugend nrw teil