impressum kontakt drucken suchen
 
Startseite Die dbbj nrw Aktuelles Arbeitsfelder Seminare Fotoalben Downloads
Kreisjugendleiterforum: Starthilfe für die Jugendgruppen-Arbeit
29.09.2015 [Ein Teilnehmerbericht von Jan Falkenhagen]
Bereits zum dritten Mal fand das Kreisjugendleiterforum der dbb jugend nrw mit 12 Vertretern von dbb-Kreis­jugend­gruppen aus ganz NRW im dbb forum siebengebirge statt. Während des Seminars vom 28. bis zum 30. August gab die Landesjugendleitung viele Tipps für die Arbeit vor Ort. Jan Falkenhagen von der Kreisjugendgruppe Bonn berichtet über seine Erfahrungen:

Beim Kreisjugendleiterforum ging es um Erfahrungsaustausch in Sachen Kreisjugendarbeit, wie diese finanziert werden kann und natürlich auch um Grundlagen für neu entstehende bzw. im Aufbau befindliche Kreisjugendgruppen.

Um gestärkt in die erste Einheit einsteigen zu können, trafen wir uns zuerst zum gemeinsamen Abendessen. Im Anschluss stellte uns Landesjugendleiter Jano Hillnhütter die dbb jugend nrw inklusive Landesjugendleitung und Geschäftsstelle vor und präsentierte uns das Seminarprogramm. Weiter ging es mit einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer aus sieben verschiedenen Kreisjugendgruppen.

12 Jugendgruppenvertreter/innen machten sich vom 28.-30. August fit für die Kreisjugendgruppenarbeit
Am Samstag beschäftigten wir uns damit, wie die organisatorische und strukturelle Arbeit in den Kreis­jugend­gruppen funktioniert, welche Ziele eine Kreis­jugend­gruppe eigentlich verfolgt und wie diese Ziele erreicht werden können. Als kleinen Exkurs brachte Markus Klügel, Geschäftsstellenleiter der dbb jugend nrw, den Vertretern der Kreisjugenden nahe, wie wertvoll die Nutzung von sozialen Netzwerken ist und wie man diese möglichst erfolgreich für die eigene Arbeit einsetzt.

Am letzten Tag des Kreisjugendleiterforums referierte Sabrina Rehbann von der Landesjugendleitung über die Kassen- und Kontoführung sowie die Finanzierungs­möglichkeiten der Kreisjugendgruppen. Außerdem bekamen wir Tipps, wie man Aktionen plant und diese konkret umsetzt. Als Beispiel wurde hierfür von zwei Teilnehmern eine Pauschalmaßnahme beantragt und das Vorgehen dabei diskutiert und erläutert.