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Neue Moderationskompetenz für zehn junge Gewerkschafter
01.03.2016 [Ein Teilnehmerbericht von Alexandra, komba]
Die Moderation von Gruppen, Gesprächsführung und sprachliches Geschick standen im Fokus des dreitägigen Seminars "Moderationskompetenz für Gewerkschafter" der dbb jugend nrw in Königswinter. Zehn Teilnehmer wollten vom 26.-28. Februar mehr darüber erfahren, wie sie sich im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Arbeit noch wortgewandter präsentieren und Diskussionsrunden professionell moderieren können. Teilnehmerin Alexandra berichtet von ihren Eindrücken:

Um ihre Redekunst zu professionalisieren besuchten zehn junge Gewerkschafter Ende Februar das Seminar für Moderationskompetenz der dbb jugend nrw im dbb forum siebengebirge. Referiert wurde das Seminar durch den Kommunikationstrainer Dennis Sawatzki, der u.a. den Teilnehmern Methoden für eine abwechslungsreiche Moderation und verschiedene Visualisierungstechniken vorstellte.

"Moderieren? Was ist der Unterschied zu präsentieren?" Diese Frage stellten sich einige Teilnehmer am Wochenende. Im Laufe des Seminars wurde auf verschiedene Aspekte der Moderation eingegangen. Themen wie: "Welche Fragetypen sind bei einer Moderation geeignet?", "Welche Vorbereitung brauche ich zur Moderation" oder "Wie kann ich die Gesprächsteilnehmer aktivieren?" wurden ausgiebig behandelt.

Der Spaß kam beim intensiven Lernprogramm im Seminar "Moderationskompetenz" nicht zu kurz
Damit die Teilnehmer nicht nur in der Theorie weitergebildet werden, durfte auch jeder zu einem der oben genannten Themen selber moderieren oder eine Diskussionsrunde leiten. Dabei wurde die Person gefilmt und am Ende gab es eine ausführliche Feedbackrunde aus dem Plenum. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz: nach jeder Pause wurde der Kreislauf wieder durch verschiedene Warm-ups aktiviert, unter anderem durch Übungen wie "Satellitenball", "ZipZap" oder "Peng".

Am Ende des Seminares haben die Teilnehmer einen guten Überblick darüber erhalten, wie sie eine Moderation geschickt leiten, damit sich alle im Plenum berücksichtigt und wertgeschätzt fühlen, und gleichzeitig der rote Faden im Blick behalten wird.