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Fitness- und Workout-Seminar - Bewegung tut gut
11.05.2016 [Ein Teilnehmerbericht von Viki, komba]
Wie gut Bewegung tut, wollten sieben Mitglieder der dbb jugend nrw beim Besuch eines sportlichen, aber auch entspannenden Seminars erfahren. Das Wochenende vom 11. bis 13. März stand ganz im Zeichen des aktiven Körpertrainings, der gezielten Muskelstärkung und der wohltuenden Entspannung. Von den Erlebnissen des Fitness­seminars erzählt Teilnehmerin Viki.

Nach einer anstrengenden Arbeitswoche kehrten sieben unerschrockene dbb´ler ins dbb forum siebengebirge ein, um sich ein Wochenende lang mit Bewegung die Muskeln zu stählern, aber auch zu entspannen und mental vom Arbeitsalltag Abstand zu nehmen. Und siehe da: über die Hälfte waren "Wiederholungstäter" und freuten sich auf die Fitness-Einheiten, die Anette Pilarz, die das Seminar seit dem Beginn vor zwei Jahren zum dritten Mal leitete, für uns vorbereitet hatte. Auch Jan Falkenhagen war - wie bereits im Vorjahr - wieder als Hahn im Korb dabei und leitete sein erstes Seminar als Mitglied der Landesjugendleitung, was er natürlich bravourös gemeistert hat!

Um den nötigen Abstand von der Woche zu bekommen, starteten wir mit einer Einheit Yin-Yoga. Hierbei handelt es sich um eine ruhigere Form des Yoga, bei der es vor allem darum geht, sich wohlzufühlen und eine entspannte Körperhaltung in verschiedenen Positionen zu finden. Die Einheit wurde mit einer Meditation beendet, die für manch einen in einem kleinen Nickerchen endete. So entspannt waren wir bereits.
Am Samstagmorgen starteten wir voll Power und Motivation mit einer Pilates-Session, bei der wir Muskeln gespürt haben, von deren Vorhandensein wir bislang gar nichts wussten. Auch die Atemübungen kamen nicht zu kurz und so trainierten wir uns in der Feueratmung und der Tiefenatmung. Vor der Mittagspause stellte Anette uns das Sridaiva-Yoga vor, das sie erst kürzlich selbst in Denver kennen und lieben gelernt hat. Hierbei kommt es vor allem auf das "Radiant Heart" an, also den eigenen Brustkorb, und damit auch sich selbst zu öffnen und weit und leicht zu machen. Dies stellte uns in manchen Positionen vor echte Herausforderungen, sodass die eine oder andere Figur als "Matten-Platscher" endete. Spaß gemacht hat es aber trotzdem allen und manchmal wunderte man sich, wie beweglich der eigene Körper doch sein kann.

Da wir so voller Tatendrang waren, verkürzten wir kurzer Hand die Mittagspause und machten uns auf eine kleine Wanderung durch das Siebengebirge, an deren Ziel uns ein tosender Wasserfall versprochen wurde. Ob dies nur als kleiner Trick gemeint war, um uns über den Berg zu locken, ließ sich bis heute nicht klären, einen Wasserfall haben wir jedenfalls nicht gefunden. Dafür bot sich uns eine schöne Strecke durch Wald, Gehölz und Wiesen, die mit der frischen Luft richtig gut tat.

Ganz schön beweglich - die Teilnehmer beim Dehnen
Direkt im Anschluss erwarteten uns Monika und Christiane, die angereist kamen, um uns in die Welt des Acro-Yoga einzuführen. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Akrobatik und Yoga, die als Partnerübung ausgeführt wird. Dies war für alle ungewohntes Neuland, aber Monika erklärte uns alle Übungen genau und nahm uns schnell die Scheu vor den körpernahen Bewegungen. So schwebten wir bald nur auf den Beinen des Übungspartners durch die Lüfte oder dienten am Boden als "Base" für den Fliegenden. Da die Entspannung auch am Samstag nicht zu kurz kommen sollte, bekamen wir im Anschluss eine Einführung in die Thai-Massage und massierten uns im Wechsel gegenseitig. Danach gab es noch eine professionelle Thai-Massage von Monika an den individuell verspannten Stellen eines jeden. Einige von uns besuchten am späten Abend noch die nahegelegene Sauna-Anlage, um noch tiefen­entspannter zu werden.

Körpertraining, Muskelstärkung und Entspannung standen auf der Tagesordnung des Wochenendes
Am Sonntag fiel uns allen das Aufstehen ein bisschen schwerer, doch schnell kamen wir beim Sridaiva-Yoga wieder in Bewegung und weiteten uns. Eigentlich war für den Vormittag noch eine Einheit Zumba geplant. Da uns das Acro-Yoga (und vielleicht auch die Suche nach dem Wasserfall) noch zu sehr in den Knochen steckte, plante Anette kurzer Hand um und beendete das Seminar stattdessen mit einer entspannenden Yin-Yoga-Session.

Wir bedanken uns herzlich bei der stets gut gelaunten und absolut tiefenentspannten Anette für ein toll gestaltetes Wochenende voll neuer Bewegungs­möglichkeiten und dem glücklichen Gefühl, unseren Körpern etwas richtig Gutes getan zu haben. Bereits jetzt sind wir uns einig, im nächsten Jahr wieder dabei sein zu wollen.