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dbb fordert 6 Prozent mehr für Arbeitnehmer und Beamte der Länder
14.12.2016  
Forderungen klares Signal zur Steigerung der Attraktivität des Öffentlichen Dienstes
Grafik: dbb
Der dbb beamtenbund und tarifunion fordert in der
anstehenden Einkommensrunde 6 Prozent mehr
Im Kampf um die besten Köpfe sind die Forderungen des dbb zur anstehenden Tarifrunde für den Öffentlichen Dienst der Länder als klares Signal zur Steigerung der Attraktivität zu sehen. Besonders hervorzuheben ist aus Sicht der dbb jugend nrw die Bedeutung der unbefristeten Übernahme und die deutliche Forderung nach Anhebung der Ausbildungsgehälter. "Wer gute Kräfte für den Öffentlichen Dienst gewinnen will, muss sie schon während der Ausbildung vernünftig bezahlen und anschließend auch unbefristet übernehmen", kommentiert der Vorsitzende der dbb jugend nrw, Jano Hillnhütter, die Beschlüsse der Bundestarifkommission. "Für diese Forderungen gilt es nun in den kommenden Monaten Flagge zu zeigen", so Hillnhütter weiter.
Die Kernpunkte der dbb-Forderung im Überblick:

• Erhöhung der Entgelte für alle Auszubildenden um 90 Euro und des Urlaubsanspruchs auf 30 Tage
• Übernahme aller Auszubildenden der Länder
• Übernahme von Ausbildungskosten durch die Arbeitgeber
• 6 Prozent Gesamtforderung, darin enthalten:
  - Mindestbetrag als soziale Komponente
  - Einführung einer Stufe 6 ab Entgeltgruppe 9
• stufengleiche Höhergruppierung
• Laufzeit 12 Monate
• Zeit- und inhaltsgleiche Übertragung der Tarifeinigung auf die Beamten der Länder und Kommunen
• Weiterentwicklung der Entgeltordnung für Lehrkräfte (Erhöhung der Angleichungszulage)
• Weiterentwicklung der Entgeltordnung im Länderbereich