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Entspannen mit der dbb jugend nrw
14.05.2018 [Ein Teilnehmerbericht von Jessy]
Die zweite Auflage des Seminars "Positive Stressbewältigung und Entspannung" der dbb jugend nrw in diesem Jahr ging über ein gesamtes Wochenende vom 20.-22. April und fand in Königswinter statt. Teilnehmerin Jessy berichtet, wie ihr das Entspannungsseminar gefallen hat und warum sie trotzdem Muskelkater hatte.

Am Freitag um 18 Uhr fing es an: Wir waren eine sehr kleine Gruppe, denn es war der zweite Termin des Seminars. Das erste hatte bereits im Februar stattgefunden und war so voll, dass einige Teilnehmer auf einen zweiten Termin verschoben werden mussten. Gerade durch die Überschaubarkeit der Gruppe war vieles einfacher: die Übungen, für die man Platz brauchte, aber auch um sich in der Gruppe einzufinden und sich fallen zu lassen, um am Seminar richtig teilnehmen zu können.

Das ist der Gipfel: Entspannte Seminarteilnehmer
ganz oben auf dem Ölberg im Siebengebirge
Nach einer kleinen Vorstellrunde ging es noch vor dem Abendessen mit einigen Übungen los. Die gingen nach dem Abendessen auch weiter. Der Freitagabend endete mit Entspannungsübungen wie der Traumreise und einem gemütlichen Abend in netter Runde. Dadurch hatten wir als Teilnehmenden die Möglichkeit, bereits am Freitag kopfmäßig anzukommen und uns ganz auf das Seminar einzustellen - so konnten wir den Samstag komplett nutzen.

Der Samstag hatte ein volles Programm ganz im Sinne von Stressbewältigung und dem Besinnen auf sich selbst: Er begann nach einem guten Frühstück mit einigen Lockerungsübungen und Bewegungen zur Aktivierung der Muskeln. Das war auch nötig, da wir uns anschließend an den Aufstieg auf einen Berg machten. Es hieß also: Bewegung und Anstrengung in der Natur. So schwer und anstrengend der Anstieg auch war - er war schön! Noch schöner waren aber tatsächlich, oben angekommen, die Verschnaufpause und die kühlen Getränke.

Bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten, hatten wir alle ausreichend Zeit, uns vom Hinweg zu erholen und die schöne Aussicht gemeinsam zu genießen. Wieder zurück folgte noch eine kleine Einheit zur Entspannung der Muskeln und danach rief bereits das Mittagessen.
Den gesamten Samstagnachmittag bis zum Abend verbrachten wir mit verschiedensten Bewegungen für Entspannung und Dehnung des Körpers mit anschließender Entspannungseinheit. Auch dieser Abend klang in gemütlicher Runde aus, wurde aber kürzer als der vorherige, da wir alle ziemlich kaputt waren. Der Tag war anstrengend, aber gut!

Am nächsten Tag merkten wir: Dem Körper hatten die Übungen am Vortag gut getan. Wir waren zwar erschöpft, fühlten uns aber freier und erholt. Zum Ende des Seminars standen noch einige Entspannungseinheiten für Körper und Geist an und wir bekamen noch einige Dinge mit auf den Weg, wie zum Beispiel mentale Hilfestellungen zur Selbstbefreiung und zur Vermeidung von Stress.

Als Fazit kann ich das Seminar nur empfehlen. Uns wurden verschiedenste Bewegungen und Strategien zur Ent­spannung und zur Stressbewältigung sowie zur Lockerung der Muskeln gezeigt. Für jeden war etwas dabei, was vor allem dem Aspekt geschuldet ist, dass die Übungen aus verschiedenen Zeiten und Teilen der Welt kommen und somit alle unterschiedlich arbeiten. Das Wochenende war auf eine gewisse Art zwar anstrengend, aber rein im positiven Sinne. Vor allem war es eine Entspannung und Erholung für Körper und Seele!