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Rhetorisch weiterentwickelnmit der dbb jugend nrw
07.06.2018 [Ein Teilnehmerbericht von Sarah]
Rhetorik-Training stand am 5. Mai bei der dbb jugend nrw auf der Agenda. Weil sich sehr viele Mitglieder für das Tages­seminar interessierten, führte der Verband an diesem Tag zeitgleich zwei Workshops parallel durch. Die Gruppen­größe konnte dadurch klein gehalten werden. Teilnehmerin Sarah berichtet, was an diesem Tag auf dem Programm stand:

Die Teilnehmer des zweiten Rhetorik-Seminars
tagten in der vdla-Geschäftsstelle - mit Terasse!
Sieben motivierte junge Gewerkschafter fanden sich am 5. Mai in der Geschäftsstelle der dbb jugend nrw ein, um sich innerhalb eines Tages rhetorisch weiter­zu­ent­wickeln. Die Referentin unseres Workshops, Bildungs­referentin Angelika Kanters, hatte natürlich ein Pro­gramm für den Tag vorbereitet - ihr war aber auch sehr wichtig, auf die persönlichen Anliegen und Wünsche der Teilnehmenden einzugehen. Dafür wurde der eigentliche Plan dann ein wenig angepasst, so dass alles abgedeckt werden konnte.

Die obligatorische Vorstellungsrunde wurde spielerisch eingeleitet und war direkt der erste Praxistest. Es ging nämlich darum, der Gruppe drei seiner Hobbys vor­zu­stellen, wovon jedoch eins frei erfunden und erlogen war. Beim Erraten, welches Hobby nicht stimmte, konnte man die anderen Teilnehmer/innen schnell kennen­lernen und beim eigentlichen Thema des Seminars ankommen.
Danach ging es weiter mit einer theoretischen Einheit zur Kommunikation im Allgemeinen inklusive Aspekten der verbalen und nonverbalen Interaktion. Daneben haben wir geübt, bei unseren Präsentationen die richtige Lautstärke und Körperhaltung zu finden. Auch die richtige Portion Blickkontakt haben wir in unsere Übungsvorträge eingebaut. Zur Auflockerung gab es noch einen Video-Beitrag mit Tipps, wie man eine Präsentation besser nicht hält.

Nach der Mittagspause, in der wir mit belegten Brötchen und Keksen versorgt wurden, haben wir uns mit dem "Hoch-Tief-Status" beschäftigt, dem man grade im Berufsleben oft begegnet. Zum Abschluss durfte jede und jeder das Erlernte noch einmal bei einem Improvisationsspiel unter Beweis stellen und sich an ausgewählten Zungenbrechern versuchen.

Obwohl es sich "nur" um ein eintägiges Seminar handelte, haben wir sehr viel gelernt und viele Tipps - maß­ge­schneidert für unseren (Berufs-) Alltag - mitnehmen können.