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Die heißeste Aktion des Jahres: Radwandern an der Mosel
20.08.2018 [Ein Teilnehmerbericht von Thomas]
Deutschland, Anfang August. Das Thermometer klettert auf 36 Grad. Das ganze Land schwitzt. Zehn unbeugsame Pedalritter schnappen sich ihre Drahtesel und reisen mit der dbb jugend nrw nach Trier. Dort geht sie los, die fünftägige Radwanderung an der Mosel. In der heißesten Woche des Jahres. Teilnehmer Thomas berichtet von Hitze-Wetter und anderen Strapazen:

Mit zehn gut gelaunten Teilnehmern radelte die
dbb jugend nrw an der Mosel entlang
Moselradwanderung mit der dbb jugend nrw: Für viele der Teilnehmer hieß es vom Start weg, an die Grenzen der Belastung zu gehen. Mit insgesamt zehn Radlern reisten wir in einem Zug von Köln nach Trier. In der Bahn konnten wir uns bei hohen Temperaturen gemeinsam auf die erste Etappe vorbereiten. Doch zunächst schauten wir uns mit Hilfe des Heftes "Ro-Man - The Roman" die Sehenswürdigkeiten Triers an und lernten viel über die Historie und Gebäude der Stadt. Den Abend ließen wir gemeinsam in der "Kartoffelkiste" ausklingen.

Am nächsten Tag wurde es mit den ersten 75 km nach Bernkastel-Kues ernst. Denn nicht nur die Strecke, sondern auch die 34 Grad waren ein Ausdauertest, den alle erfolgreich meisterten. Mit der Fähre ging es dann entspannt nach Traben-Trabach. Hier erwartete uns nach dem Abendessen "Elfi", die mit uns die Nacht­wächter­führung durchführte.
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Der zweite Radel-Tag begann mit 62 km moselabwärts. Diese Strecke war jedoch nicht leichter, denn die Temperaturen hatten sich noch weiter zugespitzt. Der Teamgeist aller Teilnehmer litt trotzdem nicht darunter, sodass wir pünktlich zur Führung durch den Bundesbank-Bunker in Cochem ankamen. Bei kontrastreichen 12 Grad im Bunker konnten alle eine Abkühlung genießen und viele interessante Fakten über den Bunker lernen.

Den Endspurt legten wir dann am letzten Tag mit 42 km hin, um am Ende der Tour Koblenz zu erreichen. Hier konnten wir am letzten Tag das Deutsche Eck begutachten und mit der Seilbahn die beeindruckende Festung Ehrenbreitstein erkunden.

Zusammenfassend ist zu unterstreichen, dass das Teambuilding bei dieser Fahrradtour nicht zu kurz gekommen ist- im Gegenteil! Eine tolle Stecke und eine starke Truppe. Danke sehr!