dbbj nrw-Familie gedenkt gemeinsam am Volkstrauertag
Der Volkstrauertag ist ein Tag der Erinnerung – an Menschen, die vor uns Verantwortung getragen haben, an diejenigen, die unseren Verband geprägt und mit Leben gefüllt haben. Auch die dbb jugend nrw gibt es nun schon mehrere Jahrzehnte. Damit gehört zu unserer Geschichte nicht nur der Blick nach vorn, sondern auch der respektvolle Blick zurück auf diejenigen, die uns diesen Weg überhaupt erst ermöglicht haben.
Viele ehemalige Mitglieder und Aktive der dbb jugend nrw sind den jungen Beschäftigten von heute nicht mehr persönlich bekannt. Doch ihr Engagement wirkt bis in unsere Gegenwart: Sie haben Strukturen aufgebaut, Diskussionen angestoßen, Gemeinschaft gestiftet und sich für die Interessen junger Kolleginnen und Kollegen eingesetzt – lange bevor wir selbst Teil dieses Verbandes waren.
Damit ihre Beiträge nicht im Stillen verblassen, möchten wir den Volkstrauertag als gemeinsamen Moment des Innehaltens nutzen. Einmal im Jahr möchten wir hier an diejenigen erinnern, die das #temmagenta, unsere Verbandsfamilie, im zurückliegenden Jahr verlassen haben. Ohne lange Einzel-Nachrufe, aber mit großem Respekt und ehrlicher Dankbarkeit.
Wir gedenken heute den Verstorbenen, die Teil unserer Geschichte waren – Menschen, die mit ihrem Einsatz geholfen haben, die dbb jugend nrw zu dem zu machen, was sie heute ist.
Im vergangenen Jahr 2024/25 sind von uns gegangen:
- Ulrich Silberbach, dbb Bundesvorsitzender
- Jörg Heininger, Landesjugendleitung und dbb-Kreisjugendgruppe Wesel
- Tomas van Aken, Landesjugendleitung und DPVKom-Jugend NRW
- Vitaliy Slyvko, ukrainischer Partnerverband der dbb jugend nrw
Wir verabschieden uns von ihnen – und von allen anderen, die sich für unseren Verband engagiert haben und von deren Tod wir nicht erfahren haben – in ehrlicher Dankbarkeit und mit aufrichtiger Anteilnahme. Ihr bleibt unvergessen.
dbb jugend nrw
Mehr dazu



