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Nachgefragt bei Moritz Schuster

Verbandsleben
31. Mai 2021

Komplettiert wird die neue Landesjugendleitung der dbb jugend nrw durch das kooptierte Mitglied Moritz Schuster. Hier verrät er euch mehr über seinen Kindheitstraum, eine Horror-Prüfung im Abi und das, was ihn zuverlässig auf die Palme bringt:

Steckbrief Moritz Schuster

Wie alt?
22 Jahre

Wohnort?
Bonn

Wo arbeitest du?
In Bonn

Familienstand?
ledig

Gewerkschaftlich engagiert seit?
Nachdem ich im September 2017 mit dem Studium begonnen habe, bin ich 2018 in die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) eingetreten. Im Sommer 2019 bin ich in die JAV gekommen. Im Herbst 2019 dann in den Kreisvorstand der Jungen Polizei in Münster. Mit meinem Weggang nach Bonn bin ich nun dort auf Kreisebene weiterhin aktiv.

Fachgewerkschaft?
DPolG

Bei der dbb jugend nrw aktiv seit?
Ich habe meine aktive Arbeit ganz frisch mit der Wahl zum kooptierten Mitglied aufgenommen.

Mit welchen Eigenschaften würdest du dich beschreiben?

Ich bin motiviert, engagiert, teamfähig und offen für Neues. Außerdem bin ich ein Mensch, der gerne abwechslungsreich arbeitet. Das ist auch einer der Gründe dafür, warum ich bei der Polizei bin.

Wenn du eine berühmte Persönlichkeit der Vergangenheit oder Gegenwart treffen könntest, wen würdest du treffen wollen?

Was ich beeindruckend fände, wäre mich einmal mit Barack Obama zu treffen. Er ist mir unter den vergangenen Präsi­denten am meisten im Kopf geblieben und sicher eine sehr interessante Persönlichkeit.

Was bringt dich auf die Palme?

Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit. Ich mag weder ewig auf etwas warten, noch Menschen, die sich nicht an Verein­barungen halten. Mich bringen auch Menschen auf die Palme, die zu allem ihren Senf dazu geben müssen, obwohl sie überhaupt keinen Hintergrund dafür mitbringen und nichts beitragen können. Auch Menschen, die hinter dem Rücken an anderen Kritik üben, aber nicht die Größe haben den richtigen Adressaten direkt anzusprechen, bringen mich unter die Decke.

Für was würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Für meine Arbeit. Wenn ich dann aber mal schlafe in der Nacht, würde ich natürlich jederzeit für Freunde und meine Familie aufstehen, wenn etwas passiert.

Deine Stärken?

Ich bin zuverlässig, teamfähig, flexibel, anpassungsfähig, belastbar und offen. Das würde ich als meine Stärken be­zeichnen.

Deine Schwächen?

Manchmal bin ich etwas ungeduldig und perfektionistisch veranlagt. Meine größte Schwäche sind aber Süßigkeiten – Gummi­bärchen und Schoki – und Knabberzeug, wenn’s nicht Erdnussflips sind.

Was würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?

Auf jeden Fall mein Handy. Wenn es sonnig ist, würde ich einen Liegestuhl und eine Badehose mitnehmen – und ein kühles Bier!

Dein bislang größter Erfolg?

Seit ich mich zurückerinnern kann, wollte ich Polizist werden. Darum zähle ich es als meinen größten Erfolg, dass ich diesen Kindheitstraum verwirklicht habe, zur Polizei gegangen bin, studiert habe und jetzt da stehe, wo ich bin.

Dein bislang größter Flop?

Ehrlich? Meine mündliche Abiprüfung in Chemie. Die hab ich mit nur drei Punkten voll in den Sand gesetzt. Vor der hatte ich so Panik, dass ich erst viel zu spät angefangen habe zu lernen.

Warum bist du gewerkschaftlich engagiert?

Ich finde es wichtig, dass sich jemand für die Interessen einsetzt, die wir alle miteinander haben. Es muss Leute geben, die das formulieren, was alle denken.

Wann ist ein Gewerkschafter ein guter Gewerkschafter?

Wenn man immer nach bestem Wissen und Gewissen arbeitet. Dazu muss man bereit sein, mit anderen zusammen­zu­ar­beiten und nicht sein eigenes Ding voranzutreiben, sondern die gemeinschaftliche Meinung. Dazu muss man anpassungsfähig sein.

Ohne was kommt ein Gewerkschafter nicht aus?

Ohne Austausch und ohne Erfolge. Gleichwohl man sicher nicht immer alles umsetzen kann, was man sich wünschen würde.

Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

1. Gesundheit
2. Selbstbestimmt alt zu werden
3. Immer gutes Wetter und viel Sonnenschein

Was soll dir mal nachgesagt werden?

Dass mein Leben einen Sinn für jemanden gehabt hat. Zum Beispiel: ein guter Freund gewesen zu sein, der für immer für einen da war.

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